Thursday, May 31, 2007

Moebel - Furniture

Es gibt viele kleine Unterschiede zwischen Deutschen und Amerikanischen Moebeln, die doch auffaellig sind, weil man daran nicht gewohnt ist. Andrea beschrieb wie ihere neue liebe Katze lernte, die Tueren zu oeffnen. Sie erklaerte dann auch den Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Tueren. Das ist allerdings nicht der einzige Unterschied der mir aufgefallen ist.
  • Fenster: Deutsche Fenster sind ja wie Tueren, die man nach innen oeffnet. Amerikanische Fenster sind wirklich so wie man immer im Fernsehen sieht - man schieb sie nach oben (und hofft, dass sie nicht wieder runterplumpsen.
  • Steckdosen und Lichtschalter
  • Betten: es gibt in Deutschland nicht so verschiedene Groessen, nur Einzel-oder Doppelbetten. Man verwendet auch keine Untermatratze, sondern eher einen Lattenrost. Dadurch sind die Betten auch um einiges niedriger.
  • Kleiderschrank: man muss in Deutschland Schraenke kaufen. In den USA sind sie in den ZImmern schon integriert.
There are many little differences in German and US furniture - differences which you will notice because it's different than what you are used to. Andrea mentioned how her new adorable cat learned to open doors. She explained the difference between German and US doors. That's not the only little difference when it comes to basic furniture. A few other little things when it comes to furniture and such are:
  • windows - German windows are like doors, they have a handle and they open up by pulling them towards you. When I first came over here, my thought about the windows here was "That's really like in the movies - where you push the windows up and sometimes they just don't stay up"
  • power outlets and light switch
  • beds - German beds are usually much lower. They don't have certain sizes like Twin, Queen, King. It's only single or double. They also don't have a box spring like in the US and are therfore much lower. They use a slat base (?from dictionary).
  • closets - in Germany (and Austria) you have to buy your closets. They are not integreted in the house/apartment like in the US.








Friday, May 25, 2007

Feiertage - Holidays

Endlich steht hier wieder ein langes Wochenende vor der Tuer. Das letzte hatten wir im Januar. Obwohl ich mich als Lehrer ja eigentlich nicht beschweren darf, ist dies doch etwas, was mir von meiner alten Heimat abgeht: die haeufigen Urlaubs - und Feiertage. Es gibt natuerlich auch hier Feiertage, aber sie werden ganz anders gehandhabt. Die meisten sind zwar "Feiertage", das heisst aber nicht, dass man automatisch frei hat. Das gilt nicht nur fuer den Handel, sondern fuer die meisten Arbeitsstellen. Meine erste Arbeit hier war in einer Kindertagesstaette. Ich haette mir zwar frei nehmen koennen, allerdings waere das dann unbezahlt gewesen. Nachdem ich nur eine Woche "Urlaubsanspruch" gehabt habe (natuerlich wieder unbezahlt), habe ich mir dann an den "Feiertagen" dann halt nicht freigenommen. Fenstertage gibt es hier soviel wie gar nicht - zumindest bei meinem jetzigen Arbeitgeber soll man sich die Tage vor oder nach einem langen Wochenende nicht frei nehmen. Drum ist ein richtiger Feiertag jetzt immer etwas Besonderes fuer mich.
Ein weiterer Unterschied, ist der Anlass selbst. In Oesterreich haben die meisten Feiertage ja einen religioesen Hintergrund. Oesterreich hat nur zwei Staatsfeiertage (1. Mai und Nationalfeiertag am 26. Oktober) - alles andere sind die beruehmten Donnerstagsfeiertage und andere wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten,etc.. Es ist mir schon klar, dass die Bevoelkerung in den USA facettenreicher ist als in Oesterreich und es nicht moeglich ist, sich nach nur einer Religion zu richten. Trotzdem waere es schoen, dem etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken - und zwar den Feiertagen aller Religionen. Ich finde man soll die Moeglichkeit haben, ein paar freie Tage anlaesslich derFeiertage der Religion, der man halt angehoert, zu bekommen. Ich weiss schon, ein Alptraum fuer alle Arbeitgeber...
Finally there is a long weekend coming up again. Although I really shouldn't complain as a teacher, it has been a really long time since the last one - way back in January. The frequent vacation and holidays are something, I am missing quite a lot from home. There are holidays here, but they are handled very differently. Most of them are labeled as "Holidays", however, that doesn't mean that you actually can stay home from work. That's not only true for the retail, but for most jobs here. My first job here was in a daycare. I could have taken off on those days, but without getting paid. Since I only had one week of unpaid leave, it wasn't worth taking those days off, too. Bridge days are also very uncommon here. At my current job I am not supposed to take off the days before or after a long weekend. That's why a real holiday is something special for me now.
Another difference is the occasion for the holiday. In Austria most of them have a religious background. Austria only has two public holidays (May 1st = Labor day and October 26 = national holiday). All the other ones are those Thursdayholidays, like Ascencion days and other religious holidays like Easter, Christmas, Pentecost, etc.. I understand that the population in the US is far more diverse than in Austria and that it's not possible to just conform with one religion. Nevertheless, it would be nice to pay more attention to religious holidays - to all of them!! You should be able to get a few free days for the holidays according to your religion. I know - a nightmare for all employers....

Tuesday, May 22, 2007

Das stille Örtchen - "The quiet place"

Kai sprach in seinem neuen Beitrag Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Klobrillen an. Dabei ist mir eingefallen, dass dies nicht der einzige Unterschied ist. Es beginnt schon mal beim Namen. Im Deutschen nennt man diese Einrichtung halt schlicht und einfach, was es eben ist: die Toilette. Im oeffentlichen Bereich findet man auch den Begriff WC sehr haeufig. Spricht man davon im Privaten, nennt man es Klo. Trotz der verschiedenen Namen weiss man aber, worueber gesprochen wird. In den USA werden dafuer nun Begriffe verwendet, die nicht unbedingt so eindeutig sind. Bathroom ist meiner Meinung nach noch der, der den meisten Sinn macht. In den meisten Haeusern hier befindet sich die Toilette ja im Badezimmer. Im oeffentlichen Bereich wird rest room haeufiger verwendet. Anfangs verwirrte es mich, wenn jemand den Begriff powder room oder ladies room benutzte. Je laenger ich hier bin, desto mehr Sinn macht aber alles. Manche oeffentliche Toiletten sind hier wirklich so schoen hergerichtet mit Pflanzen, kleinen Tischchen und Stuehlen, dass rest room ganz zutreffend ist.
Der naechste grosse Unterschied: der Wasserstand. In deutschen Klos ist das Wasser so niedrig, dass man es eigentlich fast nicht sieht. Hier ist die halbe Toilettenmuschel damit gefuellt. Es scheint, dass man meist das gewohnte System bevorzugt. Fuer Amerikaner ist es sehr seltsam, kein Wasser in der Klomuschel vorzufinden. Und halt auch andersrum. Angeblich ist der Vorteil bei den amerikanischen, dass nicht so oft Rueckstaende hinterbleiben. Dafuer gibt es in Deutschland halt Klobuersten. Trotz hohem Wasserstand, waeren die auch hier sehr nuetzlich. Ich versteh nicht ganz, warum man sie selten in oeffentlichen Toiletten findet, wenn man sie doch in jedem Geschaeft zu kaufen bekommt.

Nachtrag: C N Heidelberg besprach in einem ihrer ersten Beitraege ueber die deutschen Toiletten.

Kai discusses in his post differences between German and American toilet seats. It came to my mind that that's not the only difference. It starts with the name. In German you call it what it is: "The toilet". You not only mean the facility with that expression, but the whole room. In the public you will find the expression"WC" (water closet) very often. Privately, people talk of "going to the Klo". Even with all those different names, it is usually clear what is meant with it. In the US there are some expressons used, where I didn't know right away its meaning. Bathroom is the one which makes most sense, since toilets here are usually found in the bathrooms. In the public you rather use rest room. It confused me in the beginning when someone said "powder room" or "ladies room". The longer I am here the more sense everything makes. Some public toilets here are done so nicely with plants, little tables and chairs, that the term "rest room" is really quite fitting.
The other difference I noticed: the water level. In German toilets the water is so low that you usually don't see it. Here half of the bowl is filled with it. It seems that people prefer whatever they are used to. I was told the advantage of the American ones is that it doesn't leave any residues. That's why you can find a toilet brush in every restroom in Germany. Even with the high water leve, it would be quite useful to use them here too. I don't quite understand why they are so rare here, since every store sells them.

Addendum: C N Heidelberg discussed already quite a while ago the platform toilets.

Wednesday, May 16, 2007

Austrians ≠ Germans

Typisch oesterreichisch, habe ich mich nie deutsch gefuehlt. Auch jetzt nicht, obwohl ich manchmal Leute nicht ausbessere, wenn sie wegen meinem Akzent glauben, dass ich aus Deutschland sei. Manchmal habe ich es einfach satt dauernd zu erklaeren, warum man in Australien Deutsch spricht (ueberraschenderweise wissen viele Leute noch immer nicht, dass es sich hier um verschiedene Laender handelt). Ich fand es jedoch lustig, als eines Tages mich eine Deutsche fragte, ob ich aus Bayern bin. Unsere Dialekte sind zwar aehnlich, aber dass ich damit jemanden so taeuschen hab koennen?
Seitdem ich Deutsch unterrichte, habe ich selbst relativ viel ueber Deutschland und dessen Kultur gelernt. Koennt ihr euch vorstellen, dass bei einem der Tests, die ich fuer meine Lehrlizenz machen musste, der kulturelle Teil ueber Deutschland das Schwierigste fuer mich war? Obwohl es fuer mich immer klar war, dass es Unterschiede zwischen Deutschland und Oesterreich gibt, nahm ich schon an, dass vieles gleich sei. Es stellte sich heraus, dass ich im Laufe der Jahre meinen Schuelern hin und wieder was falsches gesagt habe. Beispiele: Es gibt kein Baseball in Deutschland. Christina belehrte mich kuerzlich eines Besseren. Oder, dass Vatertag in Deutschland genauso wie in den USA gefeiert wird. Wiedermal falsch. Helena und Helge erinnerten mich gerade, dass das in Deutschland ja am Himmelfahrtstag (also morgen) und nicht wie in Oesterreich am 2. Sonntag im Juni gefeiert wird. - Einer der kleinen Unterschiede.

Like a typical Austrian, I never considered myself as German when growing-up. I still don't, even though sometimes I don't correct people when they assume that I am from Germany after noticing my accent. I just get tired after a while explaining why people in Australia speak German as a native language (surprisingly there are still people out there who don't know the difference!). It was funny though, when another native German teacher thought I was from Bavaria. Our dialects are pretty close, but I would have never thought that I could fool a German:)
Teaching German, I actually learned a lot about Germany and its culture. Can you imagine that on one of the tests I had to take to get my teacher's license, the culture part was the most difficult one for me? Although knowing that there are differences between Austria and Germany, I also assumed that most of the main aspects are the same. It turned out that I was telling my students a few wrong things over the years. Examples: Germans don't play baseball. Christina just told me otherwise. Or, Germany's fatherday is celebrated the same way like in the US. Wrong again. Helena & Helge just reminded me about that. I didn't know until last year that Germany's fathersday is on Ascension day (tomorrow). The Austrian one is like the American one, just a week earlier (2nd Sunday in June). Just one of those little differences.

Tuesday, May 15, 2007

Tote Tiere am Strassenrand - Road Kill

Eines, das mich hier noch immer ueberrascht, ist die hohe Anzahl von durch Autos getoeteten Tieren. Es vergeht kein Tag, andem ich nicht an einigen vorbeikomme. Ich habe mich immer gewundert, ob die Leute denn nicht versuchen stehenzubleiben, oder wenigstens langsamer zu werden, sodass sie ausweichen koennen. Und dann passierte mir genau das die letzte Woche. Zum ersten Mal kam mir ein Eichhoernchen unter die Raeder. Es kam unerwartet von der anderen Strassenseite und ich war zu schnell, um auszuweichen. Es tat mir so leid, dass mir das passiert ist. Einige Tage spaeter dann flog ein Vogel gegen mein Auto. Da fragte ich mich dann schon, was mit meiner Fahrweise los ist.
Der Unterschied zu Oesterreich ist vor allem die Vielfalt an den Tieren hier. Man sieht so oft Rehe, Hasen, Eichhoernchen, Beutelratten, Murmeltiere, Waschbaeren, Katzen, Voegel und Stinktiere am Strassenrand. Manchmal werden die dann gleich von Geiern oder anderen groesseren Voegeln verspeist. Somit werden sie zumindest verwertet. Eines Tages bemerkte ich einen Kerl von der Strassenbauabteilung. Er hatte ein Reh auf seinem Truck und liess es dort fuer einige Stunden in der heissen Sommersonne einfach liegen. Der dachte sich wohl, er kann es mit nach Hause fuers Abendessen nehmen. Igittigitt! Von meinem Fahrkurs weiss ich noch, dass in Oesterreich das als Wilderei angesehen werden wuerde. Falls man dort ein Reh erwischt, muss man ja sofort die Polizei benachrichtigen, die dann das an den zustaendigen Jaeger weiterleitet. Wartet man einige Stunden zu lange, wird es sogar als Fahrerflucht angesehen. Zumindest bei Rehen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das auch bei kleineren Tieren, wie Hasen, gilt.
Es war daher umso mehr erstaunlich, dass gestern alle Leute auf einer dreispurigen Strasse waehrend der Stosszeit wegen einer Ente mit ihren 10 kleinen Jungen stehenblieben. Ein paar stiegen sogar aus und versuchten, sie schneller auf die andere Seite in Sicherheit zu bringen. Ich wuenschte ich haette meine Kamera dabei gehabt.

One thing which still surprises me a lot here is the amount of road kill. There isn't a day going by without seeing a few dead animals. I was always wondering why people don't try to avoid driving over them. And then it happend to me last week, that a squirrel got under my wheels for the first time. I felt so bad about it. It came from the other side of the road and I was too fast to stop. To make it even worse, a couple days later I had a bird flying against my car. I started to wonder what's wrong with my way of driving.
The differences to Austria are not only the type of animals you can find here, but also the consequences. Sofar I saw here deer, rabbits, groundhogs, squirrels, opossums, racoons, birds, cats, and skunks as roadkill. What is interesting is that sometimes they are a great food source for vultures and other big birds. Then one day I noticed a guy from the transportation department. He had a deer in the back of his truck. I'm sure he meant to take it home and make some dinner out of it. Yuck! It was sitting there for hours on a hot summer afternoon. In Austria that would be considered as poaching. I still remember from my driving school over there that if you hit a deer, you actually have to call the police (who will then call the responsible hunter) immediately. If you wait too long it is considered as a hit-and-run. As far as I understand it, that's only with larger animals.
It was therefore that much surprising, when there was a duck with its 10 babies walking across a three-lane highway yesterday during rush-hour. Everybody stopped. Some people even got out from their cars to help them cross the road savely. I wished I had my camera with me then.

Saturday, May 12, 2007

Restaurants - 2. Teil Essen und Trinken / Part II of Eating and Drinking

Jul von This non-American Life nannte ein paar kulturelle Unterschiede in Restaurants als ihre Symptome von ungekehrtem Kulturschock. Hier sind also die Unterschiede, die ich bemerkte wenn es ums Essengehen in Restaurants geht:

In Oesterreich...
  • .... wartet man nicht, dass man einen Tisch zugeteilt bekommt. Man ist damit auf sich alleine gestellt. Theoretisch kann man ja auch einen Tisch mit Fremden teilen. Ich selbst habe das allerdings nur einmal gemacht. Mir ist die amerikanische Art lieber: es ist so viel einfacher herauszufinden, dass es keine freien Tische gibt und sich ein anderes Restaurant suchen muss.
  • ... ist nichts gratis. Alles muss extra bezahlt werden: jedes Glas Limonade, Wasser, und natuerlich auch das Gebaeck, das man manchmal schon auf den Tischen findet.
  • .... gibt es kein Eis in den Getraenken. Wer moechte auch ein Glas Cola bekommen, dass zu 2/3 mit Eis gefuellt ist? Oesterreicher trinken nicht gerne Leitungswasser. Daher muss auch fuers Mineralwasser bezahlt werden.
  • ... man weiss nie, was einem erwartet. Es gibt nicht viele Restaurantketten. Die meisten sind ein Familienunternehmen. Sie koennen grossartig - mittelmaessig - oder recht schlimm ausfallen. Es ist daher gut, vorher Empfehlungen von anderen zu bekommen.
  • ... gibt es kein belangloses Geplauder mit dem Kellner. Der Kellner wird sich nicht mit dem Namen vorstellen. Man sieht ihn/sie sowieso nur ein paar Mal: wenn man Getraenke und Essen bestellt und dann beim Zahlen. Es ist nicht ueblich, mehrmals vorbeizukommen und nachzuschauen, ob man noch etwas braeuchte. Als Gast versucht man dann, die Aufmerksamkeit durch ein Handzeichen und den Ausruf "Zahlen, bitte" zu bekommen.
  • ... ist das Trinkgeld im Preis schon inkludiert. Man braucht daher nicht rauszufinden, wieviel 15% oder 20% davon ausmachen und es extra dazuzuzahlen. Es reicht, den Betrag zur naechst hoeheren Zahl aufzurunden.
  • ist es nicht ueblich, die Reste in Schachteln mit nach Hause zu nehmen.
Jul from This non-American Life mentioned cultural differences in restaurants as one her symptoms of reverse culture shock. So here are differences I noticed when it comes to eating out in restaurants:

In Austria ...
  • .... you don't wait to be seated. You are pretty much left on your own to find a table. In theory, it's ok to share one with strangers if really needed. I only remember doing that once though. I prefer the American way. It just makes it so much easier: you don't have to walk through the whole restaurant to find out that you can't eat there.
  • .... you have to pay for everything extra: a second glass of soda, water, and those scones sometimes sitting already on the table.
  • .... there are no ice-cubes in your drinks. Maybe one or two. Who would want a glass full with ice if you have to pay for each extra? Austrians don't like tab water. That's why they don't give you the mineral water for free.
  • .... you never know what to expect from a restaurant. Restaurant chaines are quite rare. Most times they are family owned. Therefore they range from great - average - poor. Recommendations from others are quite useful to pick a restaurant.
  • .... there is no small talk with the waiter. Don't expect to learn their name, you will only see them a couple times anyway: when you order drinks, your meals, and when you are done to pay. They will not come around five times to check if you would like anything else. You will have to get their attention by raising your hand and shouting that your are ready to pay with "Zahlen, bitte!"
  • tips are already included. You don't have to figure out how much 15 or 20% of your bill is. You usually just round the amount up to the next whole number.
  • most restaurants don't have any boxes available for your left-overs.

Thursday, May 10, 2007

In beiden Welten - In Both Worlds

Have you ever felt like this tree here?



Sometimes I just feel like it. Having my roots on one side, but my new branches are exploring the other side. To which one do I now belong? What is more important? Roots or branches? Or is it the whole picture? I am still referring to this tree as my neighbor's tree, even though its branches are more and more on my side. Sometimes I just feel caught between the two cultures, belonging to both and none at the same time. After only four years in the USA, I clearly still feel like an Austrian. This is changing only slowly. Sometimes I catch myself saying "us" instead of "them" when referring to Americans. Being back in Austria as a visitor, I feel just like that: A visitor. Distant relatives refer to me as "The American", when I don't feel "American" yet though. So many questions about life and politics here. Just living here doesn't mean that I agree with everything that's going on. Even so I start defending my new country. I have to let them know, that not everything is bad. Like everything in the world there are always two sides to a coin.

Habt ihr euch jemals wie dieser Baum hier gefuehlt? Mir geht's manchmal so mit meinen Wurzeln auf einer Seite und die ausbreitenden Aeste auf der anderen. Zu welcher gehoere ich nun? Was ist wichtiger? Die Wurzeln und der Stamm oder die Zweige? Oder ist es das ganze Bild? Fuer mich gehoert dieser Baum noch immer zu meinem Nachbarn, obwohl die Aeste mittlerweile mehr auf meiner Seite sind. Manchmal fuehle ich mich eben genauso, zwischen beiden Welten. Gleichzeitig zu beiden und nirgendwo gehoerend. Nach nur vier Jahren in den USA fuehle ich mich eindeutig noch als Oesterreicherin. Das aendert sich nur langsam. Manchmal bemerke ich, dass ich Amerikaner mit "wir" bezeichne anstatt "sie". In Oesterreich auf Besuch, fuehle ich mich lediglich als das: als Besucher. Entferte Verwandte nennen mich "die Amerikanerin", und das obwohl ich mich selbst so gar nicht sehe. Soviele Fragen ueber das Leben und die Politik hier. Nur weil ich hier lebe, heisst es ja nicht, dass ich mit allem uebereinstimme. Trotzdem verteidige ich meine neue Heimat. Sie sollen doch sehen, dass nicht alles schlecht hier ist. Wie ueberall in dieser Welt, gibt es zu allem halt zwei Seiten der Medaille.

Tuesday, May 8, 2007

Alkohol

Carol von Northwest Ladybug beschrieb ihre Bedenken ueber Jugendliche und Alkohol. Dabei kam auch die Frage von kulturellen Unterschieden bezueglich des Trinkens auf.

Vor ein paar Jahren war ich noch etwas liberaler eingestellt. Es scheint, dass ich mich in den letzten Jahren jedoch etwas mehr auf die konservative Seite verschlagen habe. Vielleicht haengt das auch damit zusammen, dass ich den ganzen Tag mit Jugendlichen verbringe. Urspruenglich stimmte ich Carol zu, dass es gut sei, den Kindern eine sichere Umgebung zu bieten - besonders wenn es ums Alkohol trinken geht. Allerdings erfuhr ich von Beispielen, wo die Eltern angezeigt wurden, weil sie Minderjaehrigen eine Party mit Alkohol erlaubten. Das hilft den Kindern ja dann auch nichts, wenn die Eltern damit riesige Probleme bekommen.
Ich dachte nie, dass Alkohol das meist diskutierte Thema in meinem Unterricht sein wuerde. Jedes Jahr muss ich meinen 11-14 jaehrigen Schuelern erklaeren, dass es auch fuer Deutsche in ihrem Alter nicht erlaubt sei, Alkohol zu trinken. Eswird ihnen von Verwandten erzaehlt, dass europaeische Kinder mit taeglichem Bier und Wein aufwachsen. Ich sehe einfach nicht ein, warum so junge Jugendliche schon so sehr von Alkohol fasziniert sind. Nur weil's was Verbotenes hier ist?
Als ich aufgewachsen bin, gab es auf den Parties natuerlich auch Alkohol. Leute haben getrunken, aber niemand war wirklich stark betrunken. In der Presse gab es kuerzlich einige Artikeln uebers Kampftrinken und einem kuerzlichen Vorfall einer 13-Jaehrigen, die nach dem Trinken im Spital landete. Die Situation dort duerfte sich also um einiges geaendert haben, seitdem ich in dem Alter war. Es gibt jetzt natuerlich alle moeglichen Diskussionen, wie das verbessert werden koennte. Es ist die Rede, das Alter hinaufzusetzen, die Verantwortung staerker auf die Eltern und auch Wirte zu verlegen, oder aber auch einheitliche Ausweise zu verwenden. In einigen Staedten gibt es sogar ein Trinkverbot auf oeffentlichen Plaetzen.

Es scheint also, dass diese kulturelle Unterschiede kleiner werden. Der einzige Unterschied: die einen koennen es noch offen tun, die anderen muessen es heimlich machen.

Carol from Northwest Ladybug shared her concerns about teenagers and alcohol. The question of cultural differences when it comes to drinking came up.

I used to be more liberal when it comes to that topic, but being around teenagers and preteens all day long pushed me a little bit towards the conservative side. I used to agree that it's better to offer a safe drinking environment for kids. However, I heard of people (parents) getting charged for this here. What good does that do then?
I never thought that alcohol would be one of the most discussed issues in my German classes. Every year I have to explain to 11-14 year-olds that they would not be allowed to drink in Germany either. They are told by relatives that kids grow up drinking wine and beer daily over there in Europe. I am working hard on changing their attitude towards drinking. I don't see a reason why kids that young are already so interested in being able to drink somewhere before they are 21.

When I grew up, there was always alcohol at parties. People were drinking, but they rarely got really drunk. Recent Presse articles discussed the growing problem of young teens drinking until they lapse into a coma (recent case of a 13-year-old) [google translation didn't work this time:(]. There are all kinds of discussions going on now on how to improve the situation. There are suggestions from raising the legal age to 18, putting more responsibilties to parents and bar/restaurant owners and starting to establish a standardized ID. In Austria students under 18 usually still have the plain old paper IDs, easily to forge. Some cities even prohibit drinking in public places now.

It seems it doesn't make much of a difference in what country you are: there are those who can drink senselessly in the open, and the other ones who have to do it secretly.

Sunday, May 6, 2007

Showers? Nicht in Oesterreich.

Was meinen Amerikaner denn nun, wenn sie von showers sprechen?



A oder B ?

Ein paar Hinweise:
Showers sind
  1. etwas Positives
  2. etwas Nuetzliches
  3. meist nur fuer Frauen und
  4. man kann es fuer zwei verschiedene Anlaesse machen.

Martina von Die Mainzer besuchte kuerzlich einen "Baby Shower". Ich war vor ein paar Monaten zum ersten Mal bei einem "Braut Shower". Bei diesen Parties wird die Braut oder werdende Mutter reichlich mit Geschenken fuer die neue Lebensphase ueberschuettet. So etwas gibt es in Oesterreich halt nicht. Fuer beide Anlaesse ist es natuerlich auch dort ueblich, Geschenke zu ueberreichen. Allerdings wird extra dafuer keine Party mit Spielen organisiert. Man bringt die Geschenke entweder zur Hochzeit oder wenn man die Mutter und das Neugeborene zum ersten Mal besucht. Ich stimme Martina zu, dass dies natuerlich auch fuer die Gaeste etwas Tolles ist.

What is meant when Americans talk about showers? Picture A or B?

Here are a few hints:

Showers are

  1. something positive
  2. something useful
  3. mostly only for women and
  4. it's done for two different occasions.

Martina from Die Mainzer went to a baby shower recently. A couple months ago I have been to a bridal shower for the first time. At those parties the bride or mom-to-be receives tons of presents for the new stage of life. Parties like that just don't exist in Austria. It's common to give presents at both occasions. However, there are no parties with games organized just for that. You usually bring the present to the wedding or when you see the new mom and baby for the first time. I agree with Martina that it's a great thing to have also for the guests:)

Saturday, May 5, 2007

Groessere Zeckengefahr - Dangerous Ticks

Heutzutage ist es ja sehr einfach, mit der alten Heimat in Kontakt zu bleiben. Beim Lesen NÖN - Niederösterreichische Nachrichten WIENER NEUSTADT, stiess ich auf ein Plakat mit Information ueber die Zeckenimpfaktion. Es ist jetzt schon einige Jahre her, seitdem ich das letzte Mal geimpft wurde. Problem ist, dass hier in den USA die Zecken nicht so gefaehrlich sind. Wie alles hier, sind sie viel groesser als oesterreichische und daher leichter zu entdecken und zu entfernen. Man kann auch hier auch davon krank werden, allerdings "nur" mit Borreliose. Zecken hier haben aber keine FSME Gefahr. Bisher habe ich keine Informationen gefunden, dass man in den USA gegen FSME geimpft werden koennte. Es ist ja hier nicht notwendig, aber wie ist man am besten als Tourist geschuetzt? Die ganzen Zeckensprays und langen Hosen sind manchmal einfach nicht genug. Dieses Jahr soll es ja besonders schlimm werden, nachdem so ein milder Winter herrschte. Jedes Mal wenn wir verschiedene Burgen besuchten und dadurch durch Waelder streiften, bekam Sek einige Zecken ab. Wir haben uns mittlerweile eine Zeckenpinzette besorgt, die ziemlich gut funktioniert. Trotzdem ist das Risiko sehr hoch, krank zu werden.



Nowadays it's quite easy to stay in contact with the homeland. Browsing through NOEN, one of my favorite online papers, I saw a poster about vaccinations for ticks. It has been quite a few years now since I got my last shot. Problem is, that ticks in the US are not that dangerous. First, like everything here, they are much bigger and therefore easier to spot and to remove. Second, you can "only" get lime disease from them. In Europe in addition to that there is a much greater risk. Ticks there carry a virus which can transmit encephalitis. Sofar I found no information that it's possible to get the vaccinations also in the US. I know it's not necessary here, but what about tourists? Sprays and long pants are just not sufficient enough. Ticks should be really bad this year, since there was such a mild winter. Each time we visited a castle and had to walk through wooded areas, Sek had a couple ticks crawling on his socks. We have special tick tweezers now, which work really well. However, the risk to get sick is still high.

Thursday, May 3, 2007

Womit kann ich helfen? - How may I help you?

Heather beschrieb in ihrem Eintrag die Unterschiede hollaendischer und deutscher Supermaerkte. Im allgemeinen schnitten die Deutschen dabei eher schlecht ab. Wie sind also die oesterreichischen im Vergleich dazu?

  • Sales. Es gibt keine Abverkaeufe in Oesterreich wie hier. Man kann hier laufend welche finden. Jeder Feiertag und Anlass wird benutzt, Verkaufsflyer auszusenden. Sobald der eine endet, beginnt der naechste. In Oesterreich gibt es hauptsaechlich die Schlussverkaeufe am Ende der Saison. Beide haben woechentliche Sonderangebote. In Oesterreich findet man "kauf 2, zahl 1", waehrend es hier "kauf1, zahl1" heisst.
  • Auswahl. Es ist einfacher etwas in amerikanischen Geschaeften zu finden. Sie haben hier im Allgmeinen eine groessere Auswahl. Ausnahme: die Feinkostabteilung ist hier etwas mager. Es kommt mir so vor, als ob es viel mehr verschiedene Wurst- und Kaesesorten in Oesterreich gibt. Der Name "Swiss Cheese" sagt ja schon alleine, wie verschieden Kaese hier gehandhabt wird.
  • Preise. Das meiste ist denke ich billiger in den USA. Grundnahrungsmittel finde ich allerdings billiger in Oesterreich.
  • Irrtum. Man muss ueberall ueberpruefen, ob der Preis auch richtig bei der Kasse aufscheint oder ob man das richtige Restgeld rausbekommt.
  • Mehrwehrtsteuer. Es dauerte eine Weile, bis ich mich daran gewoehnte, dass die Steuer hier erst bei der Kasse aufscheint.
  • Groesse. Die meisten US Geschaefte sind riesig. Allerdings ist das Einkaufen am Wochenende noch immer hoellisch. Die Gaenge sind so vollgestopft, dass man gar nicht ans gewuenschte Produkt rankommt. Dann muss man an einer der 5 offenen Kassen warten. Und das obwohl es 30 Kassen gibt.
  • Verkaeufer. Es ist ein Phaenomen beider Laender, dass wenn man Beratung braucht, dann kann man nirgendwo einen Verkaeufer finden. Moechte man allerdings nur rumschauen, dann verfolgen die einem recht. Falls man dann jemand findet, koennen die einem dann meist gar nicht helfen, weil sie selbst keine Ahnung haben.
  • Kundenservice. Ich ♥ es hier. Es ist so einfach, etwas zurueckzugeben. Letztes Mal in Oesterreich kaufte ich mir ein Spiel. Ein paar Tage spaeter sah ich ein aehnliches, allerdings viel billiger. Ich haette es zurueckbringen koennen, aber haette mein Geld nicht bekommen, sondern nur eine Gutschrift. Nicht sehr hilfreich fuer Touristen.
  • Geschaeftszeiten. Obwohl es in Oesterreich schon viele Veraenderungen gab (seitdem ich ein kleines Kind war), sind die Unterschiede doch noch gravierend. Ich mag die Moeglichkeit, am Sonntag oder spaet abends einzukaufen.

  • Wir haben endlich einen Aldi (= Hofer). Ich kann mich jetzt hier wie zu Hause fuehlen: man braucht eine Muentze, um das Einkaufswagerl zu verwenden. Man muss die Plastiksackerl kaufen oder die eigenen mitbringen und man muss die Sachen selbst einpacken. Es sieht und riecht genauso wie die oesterreichischen. Sie haben sogar ein paar deutsche Suessigkeiten:)

Heather described in her Holland supermarket shopping entry differences between German and Dutch supermarkets. All in all German stores did not get away too good in her comparison. Let's see how Austrian stores do compared to American ones!

  • Sales. Austrian stores have no sales like Americans have. There are always sales here. Every holiday and celebration is used to send out huge sales flyers. As soon as one is finished, the next one starts. Austrians mostly only have their end-of-season sales. Weekly both of them have certain products on sale. The difference: here you can "buy one, get one free", in Austria it's "buy two and get one free".
  • Selection. It's easier to find something in US stores. They have a much larger general selection. The only excemtption: delicatessen. I believe Austrians has a larger variety of lunch meets and cheeses. Just the expression "Swiss Cheese" says how limited it is here.
  • Prices. Lot's of things are much cheaper in the US. I think basic food items are cheaper in Austria though.
  • Errors. Always check if the price comes up right at the cashier or if they give you the right amount of money back. Especially when a sale is going on.
  • Tax. It takes some time to get used to the added on tax at the cash register here.
  • Size. Most US stores are huge compared to Austrian ones. Shopping on weekends though is a nightmare here. You just can't get through the aisles. Then you have to wait in line what seems forever to be able to pay, since only 5 out of 30 registers are open.
  • Sales clerks. It's a phenomenon in both countries, that when you really need help from a sales person, there is no one to find or they can't help you because they are mostly still kids and have no idea what the customer is asking for. However, if you just want to stroll around, they are always following you.
  • Customer Service. I just ♥ it here. It's so easy to return something - with a few excemptions. I got used to that very easily. Last summer in Austria I bought a board game and a few days later I saw a similar one much cheaper in a different store. I could have returned in, but only for store credit. Not very useful for tourists.
  • Opening times. Although much has already changed in Austria since I was a little kid, the differences are still big. I like having the choice here to go shopping on Sundays or late in the evenings.

  • We finally have an Aldi (Austrians call it Hofer) here. I went there as soon as it opened last week. It made me feel like home with it's grocery carts which need a deposit, the paying for the bags or bringing your own, and bagging the items yourself. It looked and even smelled quite the same too. And they had a few German chocolates:)

Tuesday, May 1, 2007

Fastfood - 1.TeiI Essen und Trinken / Part I of Eating and Drinking

Mein erster Eintrag uebers Essensunterschiede konzentriert sich auf Fastfood. Nachdem Essensgewohnheiten von Region zu Region sehr unterschiedlich sind, spreche ich hauptsaechlich die, mit denen ich im oestlichen Oesterreich aufgewachsen bin. Natuerlich hat jede Familie ihre eigenen Essenbraeuche. Es waere grossartig, wenn ihr Bemerkungen ueber eure Fastfood Gewohnheiten hinterlassen wuerdet.

In meinem letzten Beitrag erwaehnte ich Pizza. Natuerlich wird dies auch von Osterreichern und Deutschen gern gegessen. Mir ist nur aufgefallen, dass es dort nicht so haeufig wie in den USA gegessen wird. Meist geht man halt in ein italienisches Restaurant oder macht es sich selbst zu Hause. Es ist allerdings nicht so ueblich, sich taeglich oder sogar woechentlich eine Pizza zu bestellen. Man kann es als Fastfood essen, wenn man ganzen Tag unterwegs ist. Es gibt viele Moeglichkeiten, nur eine kleine Pizzaschnitte zu kaufen. Es verwundert mich noch immer, dass soviele meiner Schueler taeglich in der Schule Pizza essen. Es wird ja auch was anderes angeboten.
Deutsche haben natuerlich auch MacDonalds, Burger King, KFC, Pizza Hut und andere Fastfoodketten. Meistens essen juengere Leute dort und es wird nicht als Abendessen nach Hause gebracht. Falls es schnell und einfach gehen soll, dann greift man denke ich doch lieber auf Tiefkuehlsachen zurueck.

Die typischen deutschen Fastfoodgerichte sind an Inbissstuben erhaeltlich. Dort bekommt man halt alle moeglichen Wuerste, Pommes Frites, Hot Dogs und aehnliches. Seitdem ich Deutsch unterrichte, weiss ich auch etwas mehr ueber die deutsche Kueche Bescheid. In Oesterreich ist es nicht so ueblich, Pommes Frites mit Mayonnaise zu essen. Man nimmt stattdessen doch lieber Ketchup oder Senf. Deutsche duerften auch mehrere Arten von Wuersten haben. Eine neuere Art von Fastfood ist natuerlich der Doener-Kebab. Einfach koestlich.

My first entry about food differences will focus on fastfood. Since food is regionally very different, I am speaking mainly about what I am used to - food in eastern Austria. You also have to keep in mind, that every family will handle this different. It would be great if you could leave your comments about your experiences with German or US fastfood.

In my last entry the question about pizza came up. Austrians and Germans do love to eat pizza. However, it seems just not as regularly as Americans do. Growing up there we usually ate it when going to an Italian restaurant or when made at home. Although possible, we just never ordered it nor got it delivered. People eat it as fastfood when walking around all day - it's available as pizza slices then. I just never noticed people eating it on a daily or weekly basis (like US students). I'm amazed that most of my students eat pizza everyday in school, although other choices are available.

Germans have of course MacDonalds, BurgerKing, KFC, Pizza Hut and other fastfood chaines. Usually it's the younger generations eating there. Most Austrians still have dinner at home - but never food taken home from one of above mentioned restaurants. People like their frozen dinners there as much as here.

Most "traditional" German fastfood places are little trailers on the streets or marketplaces called "Imbissstand". There you will find all different types of sausages, french-fries, hotdogs, etc. Since I started teaching German, I learned more about the "German" way to do things - as opposed to the Austrian way. I was not familiar with eating french fries with mayonnaise. Austrians use ketchup or mustard. Germans seem to have more variaties in sausages. A newer type of fastfood are Doener-kebabs. Just delicious.