Showing posts with label Geschaefte - Stores. Show all posts
Showing posts with label Geschaefte - Stores. Show all posts

Wednesday, August 6, 2008

Milchkarton - Milk carton

Ich bin kein grosser Milchtrinker. Mir ist es immer auf den Nerv gegangen, 1/2 Gallonen oder gar 1 Gallonen Milch nach Hause zu schleppen, nur um dann die Haelfte wegschuetten zu muessen. Jetzt ist mir endlich aufgefallen, dass ein paar Geschaefte Milch auch in kleineren Mengen verkaufen, naemlich in ca. 1l (946ml) Milchkartons, so wie ich es von zu Hause aus gewohnt war. Ist mir viel lieber so. Das passt genau fuer eine Woche.

I am not a big milk drinker. It always annoyed me having to buy 1/2 gallon or even 1 gallon jugs of milk, and then to throw half of it away. I finally noticed that a couple of stores are also selling milk in smaller amounts, in quart-sized milk cartons - just like in Austria. I like it that way much better since it's just the right amount for a week.

Saturday, July 26, 2008

Mode - Fashion

Das Geschaeft habe ich bei einem Ausflug in Delaware gesehen. Ich finde es immer faszinierend, wie europaeische Kleidung hier als modischer oder eleganter angesehen wird. In Oesterreich wollen alle, junge Leute zumindest, immer den neusten Trends aus den USA folgen. Vor allem wenn es um Jeans geht.
Seen on a trip to Delaware.... I always find it fascinating how European style clothes are considered to be more fashionable or elegant over here. In Austria everyone, meaning young people, wants to buy the latest US fashion. Especially when it comes to jeans.

Friday, June 20, 2008

Barber Pole


Nachdem ich das von Oesterreich nicht kenne, dachte ich immer, das sei etwas typisch amerikanisches. Die meisten Herrenfriseure haben draussen so eine Saeule angebracht, die oft erleuchtet ist und sich dreht, wenn das Geschaeft offen ist.
Jetzt habe ich mal daruber nachgelesen.
Die Entstehung des Mastes haengt mit dem Aderlass zusammen, den die Friseure im Mittelalter oft durchfuehrten. Die rot und weissen Baender stehen fuer den Verband: rot fuer die blutigen und weiss fuer die nicht benutzten.
In England mussten die Barbiere einen weiss-blauen Pol verwenden, die Chirurgen einen roten. In den USA wird anscheinend rot-weiss-blau wegen den Nationalfarben verwendet.
Since I didn't know barber poles from Austria, I always thought they are something typical american. Most barber shops here have those poles outside or at least a picture of it. Some of them are still turned on and spinning when the shop is open. I finally read about its background.
The origin of the pole is connected with bloodletting, which barbers did do during medival times. The red and white bands are symbols for the bandages: red for the bloody ones, white for the clean ones.
In England barbers had to use a white and blue pole, surgeons a red one. It seems that the red-white-blue on the poles in the US have to do with the national colors.
More details can be found here and here.

Friday, October 19, 2007

Preis-Anpassung - Price Matching

Auch in den USA ist der Kundenservice nicht immer der Beste. Verglichen zu Oesterreich gibt es allerdings doch einige Vorteile. Meist kann man wirklich alles zurueckbringen und man bekommt das Geld wieder zurueck (und nicht nur einen Gutschein). Ausnahmen sind halt elektronische Sachen wie CDs, DVD, etc. falls sie schon geoeffnet waren. Bei Rueckgaben man muss halt nur vorbereitet sein und mit dem Kassenzettel bewaffnet wieder erscheinen. Wichtig dabei: hoeflich bleiben und ja nicht aufbrausen. Mit Bemerkungen, dass man schon Hunderte von $ in dieses Geschaeft investiert hat und halt in Zukunft dann zur Konkurrenz gehen wird behaelt man oft die Oberhand. Manchmal ist das auch wirklich, was man dann machen muss. Sek wollte heute ein 3 DVD-set kaufen, das erst diese Woche herausgekommen ist und daher auch billiger angeboten wird. Im ersten Geschaeft, wo wir normalerweise hingehen, hatten sie nur das 2er set. Wir fragten den Manager, ob sie vielleicht noch welche im Lager haetten. Der war allerdings so arrogant und wollte uns einreden, dass das 2er Set 3 DVDs drinnen hat (ohne auch ueberhaupt zu lesen, was auf der Packung oben stand). Es war klar, dass er eigentlich keine Lust hatte, sich mit Kunden zu beschaeftigen oder auf die Suche zu machen. Also gingen wir zum anderen Geschaeft, das das gewuenschte Set noch hatte, allerdings war es etwas teurer. Zum Glueck haben die ein Preisanpassungssystem - wenn man denen zeigen kann, dass der genaue Artikel woanders guenstiger angeboten wird, bekommt man ihn um den Preis der Konkurrenz. Alles was wir brauchten war der Verkaufsflyer des ersten Geschaefts und schon hatten wir es um den billigeren Preis. Ich glaube nicht, dass das in Oesterreich moeglich waere.

Although customer service is not always the best either in the US, compared to Austria it does have lots of advantages. Most times you can really bring everything back and get your money back too (not just a store credit). Exemptions are electronics like CDs, DVDs, etc. if they were already opened. When returning stuff you only have to be prepared and have your receipt with you. Important: stay polite and don't be short-tempered. They usually don't give you a hard time when you come wiith comments that you've already spent hundreds of $ in that store and you will go to the competition in future. Sometimes that's exactly what you have to do though. Sek wanted to buy a 3DVD-set which just came out this week and was therefore on sale. The store we usually go to only had the 2DVD version on the shelves. We asked a manager if they had any more somewhere else. He was so arrogant that he wanted to convince us that there were three in there - without reading what the package actually says. It was clear that he didn't want to do his work and deal with customers or look for it. So we went to the competition who had the 3DVD-set, but it was a little bit more expensive. However, they had price matching and withouth any arguing we could get it for the price the first store offered. All we needed was the flyer to show him the price. I don't believe that would have been possible in Austria.

Thursday, May 3, 2007

Womit kann ich helfen? - How may I help you?

Heather beschrieb in ihrem Eintrag die Unterschiede hollaendischer und deutscher Supermaerkte. Im allgemeinen schnitten die Deutschen dabei eher schlecht ab. Wie sind also die oesterreichischen im Vergleich dazu?

  • Sales. Es gibt keine Abverkaeufe in Oesterreich wie hier. Man kann hier laufend welche finden. Jeder Feiertag und Anlass wird benutzt, Verkaufsflyer auszusenden. Sobald der eine endet, beginnt der naechste. In Oesterreich gibt es hauptsaechlich die Schlussverkaeufe am Ende der Saison. Beide haben woechentliche Sonderangebote. In Oesterreich findet man "kauf 2, zahl 1", waehrend es hier "kauf1, zahl1" heisst.
  • Auswahl. Es ist einfacher etwas in amerikanischen Geschaeften zu finden. Sie haben hier im Allgmeinen eine groessere Auswahl. Ausnahme: die Feinkostabteilung ist hier etwas mager. Es kommt mir so vor, als ob es viel mehr verschiedene Wurst- und Kaesesorten in Oesterreich gibt. Der Name "Swiss Cheese" sagt ja schon alleine, wie verschieden Kaese hier gehandhabt wird.
  • Preise. Das meiste ist denke ich billiger in den USA. Grundnahrungsmittel finde ich allerdings billiger in Oesterreich.
  • Irrtum. Man muss ueberall ueberpruefen, ob der Preis auch richtig bei der Kasse aufscheint oder ob man das richtige Restgeld rausbekommt.
  • Mehrwehrtsteuer. Es dauerte eine Weile, bis ich mich daran gewoehnte, dass die Steuer hier erst bei der Kasse aufscheint.
  • Groesse. Die meisten US Geschaefte sind riesig. Allerdings ist das Einkaufen am Wochenende noch immer hoellisch. Die Gaenge sind so vollgestopft, dass man gar nicht ans gewuenschte Produkt rankommt. Dann muss man an einer der 5 offenen Kassen warten. Und das obwohl es 30 Kassen gibt.
  • Verkaeufer. Es ist ein Phaenomen beider Laender, dass wenn man Beratung braucht, dann kann man nirgendwo einen Verkaeufer finden. Moechte man allerdings nur rumschauen, dann verfolgen die einem recht. Falls man dann jemand findet, koennen die einem dann meist gar nicht helfen, weil sie selbst keine Ahnung haben.
  • Kundenservice. Ich ♥ es hier. Es ist so einfach, etwas zurueckzugeben. Letztes Mal in Oesterreich kaufte ich mir ein Spiel. Ein paar Tage spaeter sah ich ein aehnliches, allerdings viel billiger. Ich haette es zurueckbringen koennen, aber haette mein Geld nicht bekommen, sondern nur eine Gutschrift. Nicht sehr hilfreich fuer Touristen.
  • Geschaeftszeiten. Obwohl es in Oesterreich schon viele Veraenderungen gab (seitdem ich ein kleines Kind war), sind die Unterschiede doch noch gravierend. Ich mag die Moeglichkeit, am Sonntag oder spaet abends einzukaufen.

  • Wir haben endlich einen Aldi (= Hofer). Ich kann mich jetzt hier wie zu Hause fuehlen: man braucht eine Muentze, um das Einkaufswagerl zu verwenden. Man muss die Plastiksackerl kaufen oder die eigenen mitbringen und man muss die Sachen selbst einpacken. Es sieht und riecht genauso wie die oesterreichischen. Sie haben sogar ein paar deutsche Suessigkeiten:)

Heather described in her Holland supermarket shopping entry differences between German and Dutch supermarkets. All in all German stores did not get away too good in her comparison. Let's see how Austrian stores do compared to American ones!

  • Sales. Austrian stores have no sales like Americans have. There are always sales here. Every holiday and celebration is used to send out huge sales flyers. As soon as one is finished, the next one starts. Austrians mostly only have their end-of-season sales. Weekly both of them have certain products on sale. The difference: here you can "buy one, get one free", in Austria it's "buy two and get one free".
  • Selection. It's easier to find something in US stores. They have a much larger general selection. The only excemtption: delicatessen. I believe Austrians has a larger variety of lunch meets and cheeses. Just the expression "Swiss Cheese" says how limited it is here.
  • Prices. Lot's of things are much cheaper in the US. I think basic food items are cheaper in Austria though.
  • Errors. Always check if the price comes up right at the cashier or if they give you the right amount of money back. Especially when a sale is going on.
  • Tax. It takes some time to get used to the added on tax at the cash register here.
  • Size. Most US stores are huge compared to Austrian ones. Shopping on weekends though is a nightmare here. You just can't get through the aisles. Then you have to wait in line what seems forever to be able to pay, since only 5 out of 30 registers are open.
  • Sales clerks. It's a phenomenon in both countries, that when you really need help from a sales person, there is no one to find or they can't help you because they are mostly still kids and have no idea what the customer is asking for. However, if you just want to stroll around, they are always following you.
  • Customer Service. I just ♥ it here. It's so easy to return something - with a few excemptions. I got used to that very easily. Last summer in Austria I bought a board game and a few days later I saw a similar one much cheaper in a different store. I could have returned in, but only for store credit. Not very useful for tourists.
  • Opening times. Although much has already changed in Austria since I was a little kid, the differences are still big. I like having the choice here to go shopping on Sundays or late in the evenings.

  • We finally have an Aldi (Austrians call it Hofer) here. I went there as soon as it opened last week. It made me feel like home with it's grocery carts which need a deposit, the paying for the bags or bringing your own, and bagging the items yourself. It looked and even smelled quite the same too. And they had a few German chocolates:)

Saturday, April 21, 2007

How are you doing und Auf Wiedersehen

Nach dem Lesen von Claire's US Culture Tour begann ich ueber ihren 6. Beitrag nachzudenken. Sie sprach das belanglose Geplauder bei den Kassen in Geschaeften an, das sie in Deutschland vermisst. Ich bin draufgekommen, dass obwohl ich hier jetzt schon seit vier Jahren lebe, reisst es mich manchmal noch immer wenn man versucht mich bei den Kassen in Gespraechen zu verwickeln. Ich weiss schon, ich muss ja nicht unbedingt darauf eingehen, aber ich moechte ja auch nicht unhoeflich sein. Ich weiss jetzt noch, wie schwer es fuer mich anfangs war, auf die einfach Frage " Wie geht's?" wenn man in ein Geschaeft kommt eine Antwort zu geben. Ich hatte keine Probleme mit der Frage wenn ich dies von Bekannten gefragt wurde, aber von Fremden in Geschaeften? Und was macht eine Oesterreicherin mit der Begruessung "Hey, honey?" Da ist ja nicht mal eine gute deutsche Uebersetzung moeglich. Man kann sich nur vorstellen wie erleichtert ich war, dass dies meist von aelteren Kassierinnen gefragt wurde und nicht von jungen Maenner, die es auf mich abgesehen hatten.
Ich stimme mit Claire ueberein, dass die Leute im allgemeinen hier meist freundlicher sind als in Oesterreich. Mir gefaellt es, wenn die Leute zumindest versuchen, nett zu sein. Mir ist es egal, ob das aufrichtig gemeint ist oder nicht. Hauptsache ist, ich fuehle mich hier willkommen geheissen - im Gegensatz wie manchmal Auslaender in deutschsprachigen Laendern behandelt werden. Aber Deutsche haben auch ihre Version von Small-talk. Mein Mann (Sek) konnte einfach nicht verstehen, warum man mit einem "Auf Wiedersehen" beim Verlassen eines Geschaeftes in Oesterreich erwartet wurde, wenn man doch gar nicht die Absicht hatte, dieses Geschaeft jemals wieder aufzusuchen, nachdem sie ein dermassen schlechtes Kundenservice hatten.

After reading Claire's US Culture Tour I started thinking about her # 6 entry - Mindless chit-chat with the check-out lady (the German thinks this is stupid, I call it being friendly). I realized that after living here for four years I am sometimes still startled about having to have a conversation about this and that in the grocery store. I know I don't have to, but I don't want to be rude either, so most times I end up giving in. I remember right in the beginning when I came over here that even a simple "How are you doing" while entering a store made me loose my tongue. I knew how to answer that question when I met people I know, but strangers in a store? And what does an Austrian do with the greeting "Hey honey"? You can only imagine how relieved I was to find out that most times this was coming from an elderly female cashier and not a young guy trying to hit on me.
I have to agree with Claire's opinion that people in the US are generally friendlier than Austrians. I really do like this fact that people are at least trying to be nice. I don't really care if it's a fake friendliness or real. It does make me feel welcome in the country - opposed to how foreigners are often treated in German speaking countries. But also Germans have their version of small talk in stores. It drove my husband (Sek) insane, that while leaving a store in Austria you are expected to say "Auf Wiedersehen", even if you have no intention at all to ever visit that store again due to their lack of customer service.